Diese App hieß früher MineProxyDroid. Gleiche App, gleicher Entwickler, gleiches Symbol — sie heißt in deiner App-Liste jetzt MC LAN Proxy. Bei der Umbenennung ist nichts verloren gegangen, und deine gespeicherten Server sind noch da.
Minecraft 26.60 und ein LAN-Spiel, das verschwunden ist? Minecraft ersetzt die Art, wie es LAN-Spiele findet. MC LAN Proxy 6.1 und neuer antwortet auf die alte und die neue Art gleichzeitig. Aktualisiere die App und lies dann Minecraft 26.60 und NetherNet.
Diese Seite ist die vollständige Hilfe. Wenn etwas nicht funktioniert, geh direkt zu Wähle dein Problem — die Seite ist danach sortiert, was du siehst, nicht danach, woran es liegt.
Minecraft Bedrock hat LAN-Spiele schon immer mit einem Protokoll namens
RakNet gefunden, über den UDP-Port 19132. Minecraft
ersetzt es durch ein neues namens NetherNet, das LAN-Spiele über
den UDP-Port 7551 findet. Minecraft 26.50 war die erste Version, die
NetherNet spricht.
In unseren eigenen Tests zeigte ein Minecraft-26.60-Client ein auf die alte Art
gefundenes LAN-Spiel nicht mehr an und schickte überhaupt nichts an Port
19132. Eine App, die nur RakNet beantwortet, ist für ihn deshalb
unsichtbar: Die App meldet, dass sie läuft, die Zähler steigen, und die Welt
erscheint nie. Minecraft 26.60 soll am 27. Oktober 2026 erscheinen.
Was wir getestet haben: NetherNet-Suche und -Beitritt in Minecraft für Windows und auf einem Bedrock-Client, im September 2026. Auf einer Konsole haben wir es noch nicht bestätigt, und das sagen wir lieber, als zu raten. Wenn du 26.60 auf einer Xbox oder PlayStation ausprobierst, sag uns über die Google-Play-Seite der App, was du siehst.
↑ Nach obenMC LAN Proxy lässt einen entfernten Bedrock-Server so aussehen, als liefe er in deinem eigenen WLAN. Deine Konsole listet ihn dann unter LAN-Spiele auf — dort, wo sonst nur die Welt eines Freundes erscheint.
Neu in der App? Sie führt dich hindurch. Beim ersten Öffnen zeigt MC LAN Proxy eine Einrichtungshilfe in drei Schritten: worauf du spielst, welchem Server du beitreten willst, und wie du deine Konsole bereit machst. Sie prüft den Server schon beim Tippen, sodass du weißt, dass er antwortet, bevor du irgendetwas drückst. Wählst du Nintendo Switch, schickt dich die Hilfe stattdessen zum Switch-Modus, denn eine Switch kann keine LAN-Spiele sehen. Du kannst sie jederzeit überspringen und über Einstellungen → Einrichtungshilfe erneut zeigen zurückholen. Die Schritte unten sind dasselbe, nur ausgeschrieben.
play.example.com und 19132. Achte beim Einfügen auf
ein versehentliches Leerzeichen am Anfang oder Ende. Wenn du noch keine
Serveradresse hast, siehe Abschnitt 2.Lass die App laufen. Der Proxy arbeitet die ganze Zeit — jedes Datenpaket zwischen Konsole und Server läuft über das Handy. Du kannst den Bildschirm sperren und das Handy weglegen, aber wische die App nicht weg, und lies Abschnitt 4, damit dein Handy sie nicht für dich schließt.
Diese App verbindet dich mit einem Server. Sie stellt keinen bereit. Sie ist die Brücke zwischen deiner Konsole und einem Server, den es im Internet schon gibt — das Erste, was du brauchst, ist also dessen Adresse.
Eine Bedrock-Serveradresse besteht aus einem Hostnamen und einem Port:
play.example.com19132 — der übliche, aber viele Server
nutzen einen anderenServerlisten schreiben beides oft zusammen als
play.example.com:19132. Die App hat zwei getrennte Felder: alles vor
dem Doppelpunkt gehört ins Adressfeld, die Zahl dahinter ins Portfeld. Den
Doppelpunkt selbst nirgends eintragen.
Die Einrichtungshilfe prüft die Adresse für dich. Sie hat
nur ein Feld, und dort ist play.example.com:19132 in Ordnung.
Während du tippst, fragt die App beim Server nach, ob er da ist: Antwortet er,
siehst du seinen Namen, wie viele Leute spielen und den Ping. Sie warnt dich,
wenn der Server nicht antwortet — manche Server ignorieren diese Prüfung, du
kannst also trotzdem weitermachen — und wenn der Port 25565 ist.
Das ist fast immer ein Java-Edition-Server, und dem können
Konsolen überhaupt nicht beitreten; Bedrock-Server nutzen meist
19132.
Kommst du in der App an dieser Stelle nicht weiter? Tippe unter dem Adressfeld auf Wo finde ich eine Serveradresse?
MC LAN Proxy gehört zu keinem Server, betreibt keinen und hat keinen Einfluss darauf, ob ein Server dich hereinlässt.
↑ Nach obenÖffne das, was zu deiner Situation passt. Die Lösungen stehen in der Reihenfolge, in der man sie ausprobieren sollte.
Zuerst prüfen: ist dieses Handy schon unter Server gespeichert? Wenn du die Adresse dieses Handys dort einmal von Hand eingetragen hast, zeigt Minecraft es nicht zusätzlich unter Welten als LAN-Spiel an. Das Duplikat wird stillschweigend ausgeblendet: die App antwortet weiter, ihre Zähler steigen, und die Welt erscheint einfach nie. Öffne Spielen → Server, lösche den Eintrag für dieses Handy und sieh dann noch einmal unter Welten nach.
Das ist die häufigste Meldung, und es liegt fast immer an einer von fünf Sachen. Arbeite die Liste ab — jeder Punkt dauert unter einer Minute.
19132, und nur eine App auf dem Handy
kann ihn halten. Andere Minecraft-Server- oder Proxy-Apps nehmen ihn weg —
deinstalliere sie und starte das Handy neu.In deiner allerersten Sitzung zeigt die App diese Tipps von selbst, wenn nach einer Minute noch keine Konsole sie gefunden hat — zusammen mit dem Knopf Setup prüfen. Der prüft Netzwerk, LAN-Port, Server, Benachrichtigungen und Akku-Einschränkungen auf einmal und sagt dir, was nicht stimmt.
Immer noch nichts? Prüfe, ob dein Router die Client-Isolierung aktiviert hat — die blockiert die Geräte untereinander, während das Internet einwandfrei läuft. Abschnitt 6 erklärt das.
Eine kostenlose Sitzung dauert 12 Minuten. Danach stoppt der Proxy und deine Konsole verliert den Server — was genau wie ein Absturz aussieht, wenn das Handy in der Tasche steckt und du auf den Fernseher schaust.
Die App sagt es dir durchaus. Nach zwei Minuten erscheint ein Countdown auf dem Hauptbildschirm, daneben ein Knopf Watch ad - Extend time, und eine Benachrichtigung geht an dein Handy. Das hilft nur nichts, wenn du nicht aufs Handy schaust — also meistens.
Du hast drei Möglichkeiten:
Wenn du die Vollversion hast, oder nach einer Werbung deutlich vor Ablauf der Zeit rausfliegst, lies weiter — dann ist es ein anderes Problem.
Fast immer schließt dein Handy die App, um Akku zu sparen — die mit Abstand häufigste Beschwerde über jede App dieser Art.
Android darf eine App im Hintergrund jederzeit beenden, und mehrere Hersteller tun das sehr aggressiv, oft schon Minuten nachdem der Bildschirm ausgeht. Dann stoppt der Proxy mitten im Spiel und die Konsole verliert den Server. Die App kann dich nicht warnen, weil sie weg ist.
Geh zu Abschnitt 4 und erlaube der App, uneingeschränkt zu laufen.
Die App braucht den UDP-Port 19132 — den Port, über den Minecraft
LAN-Spiele findet. Nur eine App auf dem Handy kann ihn halten, und die App kann
ihn niemandem wegnehmen.
Nichts ist kaputt — die kostenlose Version wartet auf etwas. Es gibt zwei Fälle, und die App schreibt unter die Knöpfe, welcher es ist:
Beides gibt es in der Vollversion nicht.
play.example.com aussehen. Eine von einer Serverliste kopierte
IP ist oft schon veraltet.19132, viele aber nicht — die Website des Servers sagt es dir.Jedes Paket macht einen zusätzlichen Sprung über das Handy. Damit gehört die WLAN-Qualität des Handys jetzt zu deiner Verbindungsqualität.
Wenn andere Server normal funktionieren, macht die App ihre Arbeit und das Problem liegt bei diesem einen Server.
Wenn deine Sitzungen nach wenigen Minuten enden, ist das die Lösung. Sie ist wichtiger als alle anderen Einstellungen auf dieser Seite zusammen. (In der kostenlosen Version zuerst das 12-Minuten-Limit prüfen — siehe Wähle dein Problem.)
Die App hält jede Sperre, die Android anbietet, um wach zu bleiben, und läuft als Vordergrunddienst mit dauerhafter Benachrichtigung. Nichts davon hilft, wenn der Akku-Manager des Herstellers sie trotzdem schließt — und Samsung, Xiaomi, Huawei, OPPO, vivo und OnePlus tun genau das standardmäßig.
Du musst deinem Handy sagen, dass diese eine App weiterlaufen darf. Das kostet beim Spielen etwas Akku und sonst gar nichts.
Die hat jedes Android-Handy, unabhängig davon, was der Hersteller sonst noch einbaut:
Bei mehreren Marken reicht das allein nicht — such deinen Hersteller unten.
Samsung ist die strengste der großen Marken und braucht drei getrennte Einstellungen. Die Menünamen ändern sich zwischen One-UI-Versionen, nimm also die nächstliegende Entsprechung.
Diesen letzten Schalter übersehen die meisten. Solange er an ist, schickt Samsung die App nach ein paar Tagen wieder schlafen, auch wenn du sie von Hand geweckt hast — es läuft also eine Woche lang und fängt dann „plötzlich“ wieder an abzubrechen.
Eine ausführlichere Samsung-Anleitung, auch für ältere Galaxy-Modelle, steht (auf Englisch) unter samsung_battery_fix.html.
Prüfe außerdem, dass Einstellungen → Akku → Energiesparmodus beim Spielen aus ist.
Diese folgen dem Android-Standard, die Standardeinstellung reicht meist:
Wenn Sitzungen trotzdem enden, prüfe, dass Energiesparmodus und Adaptiver Akku beim Spielen aus sind.
Nichts davon auf deinem Handy gefunden? Such in den Einstellungen nach Akku, Hintergrund oder Autostart. Die Bezeichnungen unterscheiden sich je nach Marke, aber fast jedes Android-Handy hat alle drei irgendwo.
Eine Abkürzung, in neueren Versionen der App. Manche Versionen zeigen auf dem Hauptbildschirm eine Warnkarte mit einem Knopf Einstellungen öffnen, der direkt zur Standard-Akkuseite springt. Wenn deine Version die hat, nimm sie — das spart die Sucherei. Wenn sie fehlt, hat deine Version sie noch nicht, und die Schritte oben sind der Weg. Die Hersteller-Einstellungen musst du so oder so von Hand setzen.
Ab Android 13 darf eine App nur Benachrichtigungen zeigen, wenn du es beim Nachfragen erlaubt hast. Sind Benachrichtigungen für MC LAN Proxy aus, verlierst du die dauerhafte „Proxy läuft“-Meldung und — in der kostenlosen Version — die Warnung, dass die Sitzung gleich endet. Die Sitzung hört dann ganz ohne Erklärung auf. Prüfe Einstellungen → Apps → MC LAN Proxy → Benachrichtigungen.
↑ Nach obenDer Hauptbildschirm beschreibt, was gerade passiert. So liest man ihn — je nach Version siehst du nicht unbedingt alles davon.
Gesendet, Empfangen und Discovery dienen der Diagnose. Discovery ist der nützliche: er zählt, wie oft etwas in deinem Netzwerk gefragt hat „gibt es hier LAN-Spiele?“. Bleibt er bei null, erreicht deine Konsole das Handy überhaupt nicht — dann liegt es am Netzwerk, nicht am Server und nicht an der Adresse.
↑ Nach obenKonsole und Handy müssen direkt miteinander reden können. Mehrere ganz normale Heimnetz-Konfigurationen verhindern das, während das Internet auf beiden Geräten tadellos funktioniert.
Die meisten Router senden 2,4 GHz und 5 GHz unter demselben Netzwerknamen. Handys bevorzugen 5 GHz, Konsolen hängen oft auf 2,4 GHz. Je nach Router können sich Geräte in den beiden Bändern nicht immer sehen — und weil der Name identisch ist, sieht alles richtig aus.
Lösung: Gib den beiden Bändern in den Router-Einstellungen unterschiedliche Namen und bring Handy und Konsole ins selbe. Wenn du das nicht willst, verbinde das Handy mit dem 2,4-GHz-Band, da ist die Konsole meistens.
Oft Wireless Isolation, AP-Isolierung oder Client-Isolierung genannt. Sie lässt jedes Gerät ins Internet, blockiert sie aber untereinander — genau das, was diese App braucht. Bei manchen Provider-Routern ist sie ab Werk an.
Lösung: in den WLAN-Einstellungen des Routers suchen und ausschalten.
Ein Gastnetzwerk ist Client-Isolierung mit freundlicherem Namen. Keines der beiden Geräte darf darin sein.
Manche Mesh-Systeme setzen Geräte je nach Knoten in getrennte Subnetze. Wenn Handy und Konsole über verschiedene Knoten verbunden sind, stell zum Test beide neben denselben.
Ein VPN auf dem Handy leitet den Verkehr der App meist am lokalen Netzwerk vorbei und bricht die Erkennung. Schalte es beim Spielen aus.
Die Konsole über den Hotspot des Handys laufen zu lassen funktioniert bei manchen, weil dann beide Geräte garantiert im selben Netz sind. Der gesamte Spielverkehr läuft dann über mobile Daten — achte auf dein Datenvolumen.
↑ Nach obenJa, im Switch-Modus, der experimentell ist. Die Switch sucht nicht nach LAN-Spielen, die normale Methode erreicht sie also nicht. Im Switch-Modus veröffentlicht die App deinen Server stattdessen bei Xbox Live als Welt eines Freundes, und er erscheint auf der Switch im Reiter Freunde. Wähle dazu in der App Nintendo Switch oder ein anderes Bedrock-Gerät. Der Modus ist in beiden Versionen kostenlos.
Lies das, bevor du ihn nutzt. Dafür muss sich die App bei einem Microsoft-Konto anmelden und sich wie der Minecraft-Client verhalten. Microsoft hat das nicht genehmigt, und deswegen wurden schon Konten gesperrt. Eine Sperre kann das gesamte Microsoft-Konto betreffen, nicht nur Minecraft. Nimm ein Zweitkonto, niemals dein Hauptkonto. Das Handy bleibt außerdem im Datenweg, die Switch muss also im selben WLAN sein wie das Handy.
Getestet wurde es auf einem Bedrock-Client; auf einer Switch selbst haben wir es noch nicht bestätigt.
Ja. Ab Version 6.1 beantwortet die App die alte LAN-Suche von Minecraft
(RakNet, UDP 19132) und die neue (NetherNet, UDP 7551)
gleichzeitig. In unseren Tests zeigte ein 26.60-Client ein auf die alte Art
gefundenes LAN-Spiel nicht mehr an, aktualisiere die App also, bevor 26.60
erscheint. Die Einzelheiten stehen unter
Minecraft 26.60 und NetherNet.
Eine Konsole kann eine beliebige Serveradresse nicht selbst hinzufügen, deshalb lässt diese App den Server als LAN-Spiel erscheinen. Handy und Konsole ins gleiche WLAN, Serveradresse und Port in der App eintragen, auf Start tippen, dann auf der Konsole Spielen → Welten öffnen und beitreten. Die vollständigen Schritte stehen im Schnellstart.
Nein. Ein Realm hat keine öffentliche Adresse, auf die man die App richten könnte — Minecraft erreicht ihn über dein Microsoft-Konto statt über Hostname und Port. Es gibt nichts, was die App weiterleiten könnte.
Realms erscheinen ohnehin ohne Hilfe auf deiner Konsole, es geht also nichts verloren.
Ja. Die App hält für jedes Gerät, das dazukommt, eine eigene Verbindung — mehrere Konsolen im selben WLAN können gleichzeitig über ein Handy spielen.
Sie teilen sich die Verbindung dieses Handys; ist das WLAN grenzwertig, merkt man das mit zwei Konsolen früher als mit einer.
Nein — nur bis du beigetreten bist. Die Konsole sucht nach LAN-Spielen, solange dieser Reiter offen ist; so findet sie den Server überhaupt erst. Sobald du im Spiel bist, ist es egal, wo du in den Menüs bist.
Ja. Die App macht keine einmalige Einrichtung — sie leitet die ganze Zeit jedes Paket zwischen Konsole und Server weiter. Schließt du sie, endet die Verbindung sofort.
Du kannst den Bildschirm sperren und das Handy einstecken. Du darfst die App nicht wegwischen, und du solltest sicherstellen, dass dein Handy sie nicht für dich schließt — siehe Abschnitt 4.
Im normalen Modus verändert die App Minecraft nicht, fasst dein Konto nicht an und verschafft dir keinen Vorteil im Spiel. Sie macht einen Server in deinem eigenen Netzwerk für deine Konsole sichtbar — dasselbe tun mehrere seit Langem etablierte Werkzeuge.
Der Switch-Modus ist anders. Er meldet sich bei einem Microsoft-Konto an und veröffentlicht bei Xbox Live, was Microsoft nicht genehmigt hat, und deswegen wurden schon Konten gesperrt. Lies Funktioniert es auf der Nintendo Switch?, bevor du ihn nutzt.
Einzelne Server setzen ihre eigenen Regeln und dürfen Verbindungen aus beliebigem Grund ablehnen. Diese App gehört zu keinem Server.
Weder noch. Alles läuft auf dem Handy, ohne Root und ohne dass sonst irgendwo etwas installiert werden muss.
Der Akkuverbrauch ist überschaubar, aber real — das Netzwerk bleibt die ganze Sitzung wach, ungefähr wie bei einem langen Videoanruf.
Datenvolumen zählt nur, wenn das Handy über Mobilfunk statt WLAN läuft, denn der gesamte Spielverkehr geht durch. Im WLAN kostet es nichts extra.
Beide verbinden sich mit Servern, und die Verbindung selbst funktioniert in beiden identisch. Alles, was die App dir darüber sagt, ob sie funktioniert — die Statusmeldungen, die Fehlererklärungen — steckt ebenfalls in beiden.
Die kostenlose Version begrenzt eine Sitzung auf 12 Minuten, danach stoppt der Proxy. Du kannst beliebig oft durch eine kurze Werbung verlängern — eine Werbung ist mindestens 15 Minuten wert — oder das Limit mit der Vollversion ganz aufheben.
Die kostenlose Version macht dir außerdem den Einstieg leicht: Deine ersten drei Starts nach der Installation zeigen keine Werbung, und solange sie reichen, braucht auch der Switch-Modus keine Werbung. Das eingebaute Serververzeichnis kannst du dreimal kostenlos öffnen.
Die Vollversion entfernt Werbung und Sitzungslimit und ergänzt gespeicherte Favoriten, das eingebaute Serververzeichnis und den Verbindungsverlauf.
Es gibt zwei getrennte Einträge bei Google Play: einen kostenlosen mit Werbung und einen bezahlten. Der Kauf innerhalb der kostenlosen App führt zum selben Ergebnis wie der bezahlte Eintrag — du brauchst nicht beide.
Ein Update löscht sie nie. Die üblichen Ursachen sind das Löschen des App-Speichers in den Android-Einstellungen, Deinstallieren und neu installieren, oder der Wechsel zwischen kostenlosem und bezahltem Eintrag — für Android sind das zwei verschiedene Apps mit getrennten Daten.
Android verlangt eine sichtbare Benachrichtigung von jeder App, die im Hintergrund dauerhaft arbeitet. Sie ist keine Werbung, und sie ist der Grund, warum das System die App nicht für untätig hält und beendet. Blendest du sie aus, funktioniert die App nicht mehr.
Wenn du den passenden Abschnitt oben durchgearbeitet hast und es immer noch nicht läuft, melde dich über die Seite der App bei Google Play — nutze dort Feedback senden bzw. den Kontaktlink des Entwicklers.
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Diese Liste ist keine Bürokratie — Version und Zähler zusammen zeigen meist schon die Ursache, ohne sie kann die erste Antwort nur eine Vermutung sein.
Die Datenschutzerklärung (auf Englisch) gilt für beide Versionen. Kurz gesagt: Die App verlangt kein Konto und liest oder speichert die Inhalte deines Spielverkehrs nicht.